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Archivtext

Jahresbilanz 2011: Viel Arbeit bei der Rechtsberatung der IG BAU Nord-West-Sachsen
1.771 mal juristischer Schutzschirm für Arbeitnehmer gespannt

Im vergangenen Jahr oft in Anspruch genommen: Juristischer Beistand der Rechtsberater der IG BAU Nord-West-Sachsen.Viel Arbeit bei "Gewerkschafts-Justitia": 1.771 Arbeitnehmer haben im vergangenen Jahr Rat und Unterstützung bei der Rechtsberatung der IG BAU Nord-West-Sachsen gesucht. Dabei standen nach Angaben der Gewerkschaft Fragen zu Abmahnungen, Kündigungen, nicht gezahlten Löhnen, Überstunden und vorenthaltenem Urlaubsgeld im Mittelpunkt. Einen besonderen Beratungsschwerpunkt bildeten zudem fehlerhafte Hartz-IV-Bescheide. Darüber hinaus halfen die Rechtsberater auch bei Fragen zu Rente, Krankenkasse und Unfallversicherung.

"Gerade in der Gebäudereinigung, auf dem Bau und im Dachdecker-Handwerk steckt viel Konfliktpotenzial: In diesen Branchen registrieren wir die meisten Verstöße gegen Arbeitnehmerrechte. Hier gibt es immer wieder Chefs, die glauben, sich an Recht und Gesetz vorbeimogeln zu können. Da ist der juristische Schutzschirm dringend notwendig", sagt der IG BAU-Bezirksvorsitzende Detlef Zeiß. "Ohne Rechtsbeistand sind die Beschäftigten der Willkür von ‚schwarzen Schafen' unter den Arbeitgebern oft hilflos ausgeliefert."

Termine für die Rechtsberatung können im IG BAU-Büro in Leipzig (Telefon: 03 41– 48 66 50) vereinbart werden.

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